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Sie werden Mitglied in Liebesgruppen, Liebessekten. Sie nehmen an Orgien teil. Sie sind Mitglied in Orgienvereinen, Swingerclubs. Sie weigern sich, länger als eine Woche unglücklich zu sein – und trennen sich also. Sie weigern sich, länger als zwei Stunden ihre Sehnsucht auszuhalten – und haben Sex mit Unbekannten. Sie sitzen onanierend vor dem Computer.

(…)

Es gehört zum evolutionären Programm vieler partnerwählender Säugetiere, die Entscheidung für einen Partner so lange wie möglich hinauszuzögern. Das Sprödigkeitsverhalten, wie Tierforscher sagen, also Warten auf etwas Besseres, ist durchaus vernünftig.

(Quelle: Tagesspiegel: Wir sind so frei, von Sven Hillenkamp)

Auch wieder ein schöner nachdenklicher Artikel.

Stuttgart – Das weibliche Geschlechtsteil ist im allgemeinen Bewusstsein eine „Leerstelle“, ein „Loch“. Die Autorin Mithu M. Sanyal stellt in einem Buch die Kulturgeschichte der Vulva dar – und plädiert für eine Enttabuisierung des Feuchtgebiets.

(Quelle: Schattendasein weibliches Genital: Expedition ins Feuchtgebiet – Stuttgarter Nachrichten online)

Sehr lesenswertes Interview aus den Stuttgarter Nachrichten. Lesebefehl!

der Sommer wird bald so richtig heiß, denn bei uns gibt‘s was zu feiern! Die Kleine Freiheit wird 5!

Am 14.08.2009 ist es soweit…
Wir haben uns viele tolle Sachen ausgedacht und freuen uns auf ein erotisches Jubiläumsfest. Ihr seid herzlich dazu eingeladen. Tagsüber warten auf euch ab 11 Uhr jede Menge bunte Überraschungen vor Ort im Laden und es gibt wie immer viele neue sinnliche Produkte zu entdecken.

Unser Dankeschön für eure Treue: Auf jeden Einkauf gibt es am 14.08.09 einen Jubiläums-Rabatt von 15 %!!!

(…)

Doch das ist längst noch nicht alles! Am Abend wird es literarisch bei uns. Um 20 Uhr liest die spritzige Hamburger Jung-Autorin Victoria Robinson aus ihrem Buch „111 Gründe Männer zu lieben“ – eine amüsante Hommage an das männliche Geschlecht.

(Quelle: Veranstaltungen Kleine Freiheit Hamburg, Toyparty)

Als ich eben im ungeplant im obigen Laden war, wurde ich gleich eingeladen zur abendlichen Lesung des Buchs, welches auch gerade per Paket eingetroffen war.

Na, welche Frau kommt mit? Adresse auf der Webseite, Beginn der Lesung um 20:30 Uhr an diesem Freitag, Einlass ab 20 Uhr.

Update 1 vom 15.08.2009

Als ich gestern Abend dann um 20:10 Uhr dort eintraf, war das Geschäft schon total voll und ich bekam den letzten freien Stuhl direkt an der Tür – irgendwie hatte ich wohl die Uhrzeiten verpaddelt. Nur noch zwei Frauen nach mir bekamen dann nochmals Stühle hingestellt, und dann war der Raum mit ca. 25 Personen dicht gepackt, und der Rest musste entweder stehen, oder blieb angesichts der Innentemperatur gleich ganz draußen.

Dann fing die Lesung an – mit einem anderen Buch. Victoria Robinson las aus ihrem neuesten Buch „Schanzen-Slam“ ihre schönste Sex-Stelle vor, was ja auch hervorragend zur Umgbung passte. Die Stelle war schön geschrieben, leidenschaftlich im Inhalt und auch lüstern, so dass auch das reine Zuhören Spaß brachte.

Aufgrund der dicht gepackten Zuhörerschaft verbrauchte sich die Luft schneller als gedacht, so dass nach einer kurzfristig eingelegten Aufatmens-Pause dann die Kabarettistin vorgezogen wurde, und der zweite Teil der Lesung auf danach verschoben wurde.

Kristina Preiss trug dann ein Lied vor, das mir seltsam bekannt vorkam. Richtig – das Lied Flasch hatte ich zuerst bei den Missfits gehört, daher lachte ich schon, weil ich wusste, was im Verlaufe des Lieder noch alles kommen würde (iTunes-Link).

Die Ausschnitte aus ihrem Programm „Agathe“ fanden auch großen Anklang, weil darin meistens die wenigen anwesenden Männer (5 auf ca. 20 Frauen) aufs Korn genommen wurden.

Der zweite Teil der Lesung von Victoria Robinson bestand darin, dass sie Kapitel-Vorschläge machte, und wir kurz darüber abstimmten, welche der kurzen Kapitel aus „111 Gründe Männer zu lieben“ sie dann vorlesen sollte. Da war viel Lustiges, einiges Nachdenkliches und meistens richtiges drin. Bloß kaum für mich, aber das können nur die wissen, die mich persönlich kennen. ;-)

Nach den beiden heftig beklatschten Auftritten konnten wir dann noch weiter durch den Laden stöbern (und die 15%-Geburtstags-Rabatt noch nutzen), was in sehr schönen gemeinsamen Gesprächen mit vollkommen wildfremden Menschen über Sexspielzeuge mündete. Ich muss immer noch lachen, wenn ich an das intensive Vergleichen der verschiedenen Fun-Factory-Mini-Vibratoren denke. Und den Cone-Vibrator, den ich im Blog schon vor 2 Jahren erwähnt hatte, konnte ich endlich mal live ausprobieren.

Insgesamt war es ein runder Abend, habe lustige Menschen kennen gelernt, viel Spaß gehabt und ich drücke Svenja und Katy die Daumen für die nächsten fünf Jahre. Danke für den gestrigen Abend, es war mir eine besondere Freude, eingeladen gewesen zu sein.

Eigentlich fand ich das Vorspiel beim Sex immer lästig. Bis Christian kam und ich lernte, dass Sex durch die perfekte Berührung fantastisch wird. Schön war Christian nicht. Aber eins konnte er wie kein Zweiter: anfassen! Wenn seine Hände über meinen Körper flirrten, spürte ich die Lust an tausend Stellen. Er ließ mir kaum Zeit, mich an ein Hochgefühl zu gewöhnen – in der nächsten Sekunde überraschte er mich bereits an einer ganz anderen Stelle und schickte mich von einer Ohnmacht in die nächste.

(Quelle: Vorspiel: Besserer Sex durch perfekte Berührung – FIT FOR FUN)

Phan-tas-tisch! Un-glaub-lich! End-lich! Eines Tages würde der Durchbruch kommen, war mir schon länger klar!

Obigen Artikel entdeckte ich vor ein paar Tagen, las ihn durch – und kam mal wieder aus Staunen nicht heraus. Dann habe ich ihn beiseite gelegt, weil ich seinen „neuen“ Erkenntnisse im Grunde als banal einstufte. Aber etwas daran hat mir dann doch keine Ruhe gelassen, daher nun dieses Posting.

Als ich den Artikel zum ersten Mal gelesen habe, fühlte ich mich als sexuell aufmerksam handelnder Mann bestätigt in meinem Tun, denn die Beschreibung des Tuns und der Reaktionen darauf passte sehr gut auf meine eigenen Erfahrungen mit diesem Vorgehensweise. Fein, da fühlte ich mich gut gebauchpinselt, wozu also darüber schreiben?

Als ich ihn nun wieder durchgelesen habe, habe ich mich stärker auf das Umfeld des Artikels konzentriert – die Webseite einer Fitness-Zeitschrift. Das war es nämlich, was mir keine Ruhe gelassen hatte. Jetzt erzählt also eine Fitness-Zeitschrift, die nichts anderes zu tun hat, als ihre Leser/innen ständig nur auf ihren Körper zu reduzieren, genau diesen etwas über das Berühren des GANZEN Körpers? Man erklärt nun also Menschen, die alle möglichen und unmöglichen Muskeln trainieren, dass sie nicht nur diese haben, sondern auch eine alle bedeckende Haut, die für’s Anfassen überall sehr empfänglich ist?

Au weia. Wenn Menschen es nicht mehr aus eigenem Antrieb schaffen, sich gegenseitig durch vielfältigste Berührungen körperliche und seelische Freude zu geben und dann solche Anleitungen brauchen, ist eigentlich ein ziemlicher Tiefpunkt in der menschlichen Entwicklung erreicht. Vor allem der Hinweis, man möge doch die Fantasie spielen lassen, erschütterte mich am meisten.

Aufgrund meiner eigenen Entwicklung, die Fantasie & Spieltrieb schlicht aus reiner Neugier auf die Reaktionen des Gegenübers eingesetzt hat, wunderte es mich noch viel mehr. Ich bekam nämlich keine massive Ablehnung zu spüren, sondern eher dezente Hinweise, was geht und was nicht. Außerdem habe ich den Mund nicht nur zum Lecken, Lutschen und Küssen, sondern auch zum Fragen benutzt. Wer nicht fragt, bleibt dumm, wie es bereits eine populäre Kindersendung in den 70er Jahren auf den Punkt gebracht hat.

Es steckt also kein Hexenwerk dahinter, auch wenn ich durch viele Gespräche mit Frauen immer wieder den Eindruck bekomme, dass zumindest ein Teil der Männer sowas glauben könnte. Männer, wacht auf! Frauen sind keine Werkstück, dass man einfach in eine Werkbank einspannt, um sie dann an den „richtigen“ Stellen zu bearbeiten. Solche Anleitungen wie in der „Fit for fun“ sollten eigentlich nur der Rettungsanker für die ganz Doofen sein, aber alle anderen sollten selbst mal ausprobieren, worauf ihre Damen alles so stehen. Und das ohne Buch, Heft, Magazin, Porno, Sex-Toys und ähnliches – einfach mal gucken, schauen, forschen.

Ihr werdet Euch wundern … :-)

Blödeleien (5)

Stand vorhin an der Fußgängerampel und wartete auf Grün. Die Schaltzeiten an dieser Ampel sind mir sehr gut bekannt, daher ließ ich noch meinen Blick nach rechts in den Himmel schweifen, der zu diesem Zeitpunkt eine herrliche Mischung aus Sonne und vom Wind getriebenen Wolken zeigte.

Daher lief eine jüngere Frau links neben mir als Erste los, als das Grün-Zeichen kam.

Somit lief ich dann hinter ihr her. Und als ich ihr auf den hübschen Jeans-Arsch schaute, stellte ich fest, daß ich mich von einem „Hanns-Guck-in-die-Luft“ zu einem „Hasi-schaut-auf-den-Arsch“ gewandelt hatte.

Als nächstes fragte ich mich, wie wohl ein Märchen zu diesem neuen Titel aussehen würde?

Andresky: Wenn man meine Geschichten liest, dürfte schnell klar sein, dass ich eine Frau bin. Das ist eindeutig eine weibliche Weltsicht, gerade auch in den Sexszenen. Die Männer müssen ganz schön was einstecken. Ich weiß gar nicht, wo bei einer Frau, die Pornos schreibt, das Problem sein soll. Das Schlimme an Pornos ist doch nicht, dass man da nackte Menschen beim Geschlechtsverkehr sieht, sondern dass diese Filme so armselig und grottenschlecht sind. Ich kann das gar nicht oft genug sagen: Sex an sich ist noch nicht frauenfeindlich.

(Quelle: Porno-Autorin Andresky – Ohne “Lustgrotte“ und “Liebeslanze“ – Stadtleben – sueddeutsche.de)

Genau. Die meisten Pornos sind für Männer gemacht, meist von Männern. Langweilig, oft öde, selten raffiniert. Meistens einfach nur direkt, aber selten listig, lustig oder gar fantasievoll.

Die Dame ist akademisch gebildet und nimmt kein Blatt vor den Mund – das finde ich sehr sympathisch, weil irgendwie bekannt. Sophie Andresky schafft es durch dieses Interview auf meine Leseliste – mal gucken, ob die „Kleine Freiheit“ da schon Vorräte hat. :-)

Haben Sie keinerlei Chancen Ihre Freundin zum Hoehepunkt zu bringen?

Auf unserer Web-Site http://www.__________.org gibt es jetzt pflanz-liche Potenz-Mittel und OriginalProdukte. Es verringert die Zeit zur sexuelen Aktivi-taet und begrenzt frueh zeitiges abspritzen.

Die Macht des steifen Schwanzes ist da durch 5 mal optimaler, unsere Original Produkte foerdern deutlich die s-exuelle Leistungs-Staerke, Energie und die Spermien-Anzahl.

Bestellen Sie jetzt und vergeesen Sie ihre Erlebnisse und erfrischen Sie Ihr Liebesleben.

(Quelle: Spam an einer meiner Email-Adressen)

Der obige Original-Ausschnitt aus einer Spam-Email hat mich heute mal so richtig zum Lachen gebracht. Nein, ich meine nicht die vielen Rechtschreibfehler oder die mitten im Text stehenden Trennzeichen, die steigerten nur das Vergnügen. Gemeint sind die unfreiwillig komischen Formulierungen, die sich durch den ganzen Text hindurchziehen. Einerseits zeugen sie von einem sehr „handwerklichen“ Verständnis von Sexualverkehr, andererseits versuchen sie sich sogar einen medizinisch-gesundheitlichen Anstrich zu geben.

Mein absoluter Lieblingssatz ist und bleibt „die Macht des steifen Schwanzes ist da durch 5 mal optimaler„. Göttlich, das ist kaum noch zu toppen. :-)

Update 1 vom 04.06.2009:
Es gibt mittlerweile noch weiteren Variationen dieser Spam-Email, diese nun folgende hatte den höchsten Unterhaltungswert:

Aunf unserer Website http://www.________.org gibt es pflanzliche
Potenzmittel und die blauen Pillen. Es verkleinerrt die Zeit bis zur s.exuellen Erektion und begrenzt frueh-zeitiges Abspritzen.

Die Steigerung des Staenders ist bis zu 5 X optimaler, unsere die Blauen Pillen verbessern eindeutig die s-e-x-uelle Staerke, Energi und die Anzahl an Sperma.

(Quelle: weiterer Spam an eine meiner Email-Adressen)

Ich stelle mir gerade denjenigen vor, der die Steigerung der Anzahl von Sperma nachzählt. ;-)

Update 2 vom 09.07.2009:

Wir haben Interesse an einem Link: Penisverlängerung auf Ihrer Webseite. Im Gegenzug erhalten Sie drei Link auf unseren Webseiten. Wenn Sie daran Interesse haben, melden Sie sich bei mir. Wir sind ein Unternehmen, welches Produkte der Penisverlängerung verkauft. Meine E-Mail:

(Quelle: gelöschter Spam-Kommentar zu diesem Artikel)

Wow! Die Spammer sind sich aber auch für keine Peinlichkeit zu schade. Per obigem Kommentar machen sie ausgerechnet mir (!) das Angebot, ihren Dreck noch weiter zu verbreiten. Was muss ich eigentlich noch schreiben, damit diese Backpfeifen nicht in ihrer feuchtesten Fantasie davon träumen, mich für solche Verarschungsnummern einwerben zu wollen?

Ok, ich habs! Spammer sind kleinschwänzige Vollidioten, die ihre Frauen nicht befriedigen können und daher den Rest der Welt mit ihrer eigenen Fickunfähigkeit belästigen. Habe ich mich nun klar genug ausgedrückt, ihre Spam-Vollpfosten, Vollhonks und Daumenlutscher?!?

Blödeleien (4)

Leckerärschig.

Kam mir vorhin in den Sinn, als ich einer Radfahrerin hinterher starrte, während ich durch ruhige Nebenstraßen nach Hause ging. Sprang einfach so in den Kopf, wie üblich also, wenn sich der Trieb bei mir des Sprachzentrums bemächtigt.

Nettärschig verwende ich schon länger in Gedanken, aber da entfällt der begrabschen-wollen-Gedanke des obigen Begriffs.

Gegen eine erotisierende Wirkung des Zuschauens spricht, dass alle Tiere den Geschlechtsverkehr schamlos und öffentlich vollziehen. Allein der Mensch zieht sich dafür zurück. Würde der Anblick einer Paarung Artgenossen automatisch animieren, wäre das Leben von Herdentieren eine endlose Dauerorgie. Viel mehr wird das Sexualleben der Tiere von Fruchtbarkeitszyklen bestimmt.

(Quelle: WELT am SONNTAG: Ein echtes Tier im Bett)

Vor allem der Satz mit der Dauerorgie hat mir im obigen Text gut gefallen. Dieser Satz zeigt nämlich recht genau auf, was bei den ständigen Tiersex-Dokumentationen meistens unerwähnt bleibt – man kann eben nicht von Tierverhalten auf Menschenverhalten schließen und umgekehrt. Insofern wundere ich mich immer wieder über das große Interesse daran, wenn es doch im Grunde keinen Erkenntnis-Gewinn bringt?

Wenn wir jedoch – im Gegensatz zu den meisten anderen Arten – beim Anblick von sexuellen Handlungen anderer Menschen selbst erregt werden, ist das eine Eigenart unserer Spezies. Allerdings sollten wir als (angeblich) intelligente Art dann aber eigentlich auch in der Lage sein, nicht lautstark den Abbruch dieses Treibens zu fordern, nur weil wir mit unserer eigenen (Köper-)Reaktion nicht umgehen können.

Ich selbst glaube nämlich außerdem nicht daran, dass wir in einer Art Dauerorgie enden würden, wenn wir es denn ebenfalls „schamlos und öffentlich vollziehen“ würden. Dafür haben wir weder die Ausdauer noch die Zeit.

Mit großem Vergnügen habe ich gerade das Buch „Alltagsskizzen“ (ISBN: 978-3-8303-3115-5) von Harm Bengen gelesen. Eigentliche eher angeschaut, denn es ist eine hübsche Zusammenstellung seiner bereits in Tageszeitungen und an anderen Stellen veröffentlichten Cartoons.

Zum Glück sind einige der Cartoons aus dem Buch auch online verfügbar, so dass ich eine kleine – zu diesem Blog passende – Auswahl vorstellen kann.

Besonders gefallen hat mir diese wundervolle Umsetzung einer Redewendung:

Was habe ich gejohlt, als ich das gelesen & gesehen habe. :-)

Weitere diesbezügliche Highlights waren für mich:

Die verlinkten Cartoons stammen aus der Toonpool-Galerie, wo sich viele weitere davon befinden. Gefallen hat mir auch die Vielzahl von Cartoons mit Bezug zur aktuellen Tagespolitik, die in Zeiten der Finanzkrise nicht oft genug auf den Punkt gebracht werden kann. ;-)

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