Titten im Alltag (3)

Sie war ca. 1,70. Ich bin 1,95 m.

Sie hatte ihre Jacke weit auf. Ich hatte meine Mantel geschlossen.

Sie stand in der S-Bahn halb zu mir gerichtet. Ich stand 1 m entfernt von ihr und nahm ihre Körperhaltung wahr.

Sie befand sich im von mir so getauften Präsentationsmodus – Jacke weit auf, enger weißer Pulli, kein Schal, so daß ihre Prachttitten jedem auffallen mußten. Ich nahm dieses Angebot aufgrund meiner Sichthöhe dankbar an, denn dieser milde Wintertag hatte nur wenige Frauen zur Präsentation ihrer Auslage angeregt.

Sie schaute sich um. Ich schaute nach draußen und benutzte die spiegelnde Scheibe, um mir weiterhin den gar prächtigen Anblick zu ermöglichen.

Auch wenn es mir in dem Moment schwerfiel, so habe ich dennoch weiter meinen Verstand gebraucht. Und der flüsterte mir ein, daß die Redewendung "mit Stolz geschwellter Brust" auf diese junge Dame in diesem Moment genau zutreffen würde.

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TV-Tipp: „Lucía und der Sex“

Die junge Kellnerin Lucía versucht ihre große Liebe, Lorenzo auf einer Insel im Mittelmeer wiederzufinden. – Die deutsche Erstausstrahlung des erotischen und sinnlichen Spielfilms des bedeutenden spanischen Regisseurs Julio Medem eröffnet die 3sat-Reihe „Amour fou“.

(Quelle: Lucía und der Sex – 3sat.online)

Hört sich interessant an – schaue ich mir heute Abend an.

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Geräte-Sex

Saß eben am Küchentisch und aß eine soeben dem Herd entsprungene Pizza. Da fiel mein Blick auf den Herd. Rechts auf seiner Frontplatte steht der Gerätename: "Competence". Aha, dachte ich, ich habe also einen kompetenten Herd? Dann schweifte der Blick nach links zum nächsten Gerät. Dort steht die Waschmaschine. Auf ihrer Frontplatte steht unterhalb des Gerätenamens "dessous and more".

Mir wurde schlagartig klar, was da für eine Mischung in meiner Küche entstanden war. Der Herd und die Waschmaschine! War mir bisher gar nicht aufgefallen. Was passiert wohl, wenn Competence und Dessous aufeinandertreffen, war mein nächster Gedanke.

Und was machen die eigentlich, wenn ich mal nicht da bin? Vermutlich das gleiche wie die Möbel.

(Möbellink via ZEIT Sexblog)

Sex als Sinn des Lebens

Biologisch gesehen ist der Sinn des Lebens die Art zu erhalten, sich fortzupflanzen und irgendwie die Zeit zwischen dem letzten Orgasmus und dem nächsten zu überbrücken. Welche Rolle Homosexuelle dabei spielen, vermag ich an dieser Stelle nicht zu sagen …

(aus: Ralf König: … und das mit links!, Seite 81, ISBN 3-551-78182-6)

Der ersten Aussage kann ich voll und ganz zustimmen. In letzter Zeit frage ich mich immer häufiger, warum wir noch soviel von dem anderen Quatsch machen – Kriege, Politik, Raumfahrt und das ganze andere Gedöns.

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(K)ein Sexblog – oder?

Die Unterzeile des Blogs sagt es schon aus – wie oft denkst Du, lieber Leserin, lieber Leser, pro Tag an Sex? Und wo tritt Sex überall auf? Ist Sex vielleicht häufiger präsent, als uns bewußt ist?

Treibt der Gedanke an Sex Entscheidungen voran, verhindert er sie? Und vor allem – ist Sex so wichtig, wie uns die meisten Medien gerne vorspiegeln? Oder ist es einfach nur menschlich, vieles unter sexuell beinflussten Sichtweisen zu sehen?

Oder ist Sex am Ende einfach nur normal? Eigentlich gar nichts so Wildes, Außergewöhnliches, wie uns die moderne Leistungsgesellschaft gerne glauben machen möchte?

Viele Fragen, denen ich nachgehen will. Mal schauen, ob ich das überhaupt bewußt tun kann. Oder ob das Unterbewußte schneller ist als ich.

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Titten im Alltag (2)

Und noch eine Frau kam mir beim Einkaufen entgegen. Eine Joggerin. Auch bei ihr sah wieder etwas seltsam aus.

Es wippte bei ihr. Und zwar heftig. Aus der Entfernung dachte ich spontan, daß sie keinen guten Sport-BH tragen würde – bei dem heftigen Auf und Ab! Es sah sehr anstrengend aus, was sich auch auf ihren Laufstil auswirkte.

Als sie näherkam, sah ich mir ihr weißes, durchscheinendes Shirt genauer an. Darunter war die BH-Musterung gut zu erkennen. Sah irgendwie nicht wie ein guter Sport-BH mit Dämpfung aus, sondern wie ein hundsgewöhnliches Teil. Und da bedauerte ich sie noch mehr.

Wie kommt man frau auf die Idee, mit so einem großen Vorbau ohne guten Sport-BH loszufegen?

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Titten im Alltag (1)

Beim Einkaufen kam sie mir entgegen. Mit sehr hochhackigen Stiefeln. Und einem langen Mantel, weit geöffnet.

Der Mantel offenbarte wahre Prachttitten, wenn man(n) rein nach dem vorgezeigten Volumen geht. Allerdings vermittelte sie noch einen weiteren Eindruck. Und den fand ich eher komisch.

Es sah nämlich so aus, als wenn sie jederzeit nach vorne umfallen könnte. Einfach so. Einerseits wegen des puren Gewichts, welches die doch eher zierliche Frau so vor sich hertrug. Andererseits wegen der hochhackigen Stiefel, welche ihren Schwerpunkt noch weiter nach vorne verlagerten.

Rumms! In meinen Augen veränderte sich die sichtlich auf ihre Brüste stolze Frau in ein wackeliges Frauchen, das jederzeit einfach umplumpsen könnte. 😉

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