Nackte Modenschau

(Quelle: ursprünglich (Fake-)Webseite Stefane Monzön, eigentlich Viral-Marketing der US-Firma Remington) (Nachtrag Juli 2008: sollte obiges Video nicht mehr aufrufbar sein, dann auf verlinkte Website gehen und „The Show“ anklicken)

Das obige Filmchen gibt es zwar schon seit Herbst letzten Jahres, ich habe es aber erst durch die aktuelle Veröffentlichung im ZEIT Sexblog entdeckt.

Abgesehen davon, daß mit heftigen skurrilen Übertreibungen bezüglich der Schamhaarlänge der beteiligten Models gearbeitet wurde, gefällt mir die Idee einer Schamhaarmodenschau sogar sehr gut. Das wäre nach meinen Ansicht ehrlicher als die gegenwärtigen Modenschauen.

Bei den heutigen Modenschauen sind viele Designs für Frauen derartig sparsam im Stoffverbrauch, daß sie eigentlich auch gleich nackt laufen könnten. Tun sie aber nicht, daher dieses Mode-Gedöns drumherum, ist mein Eindruck.

Es geht ja eigentlich um die Verpackung der Ware „Frau“ mit möglichst ansprechenden Stilelementen – warum dann nicht gleich konsequent sein und auf das Wesentliche reduziert an die Aufgabenstellung herangehen?

Gespielte Impotenz (TV-Tipp)

Suche impotenten Mann fürs Leben
Spielfilm Deutschland 2003

(…)

Weil sie zu der Überzeugung gekommen ist, dass alle Kerle mehr an wildem Sex als an wahrer Liebe interessiert sind, gibt die attraktive Endzwanzigerin Carmen eine kuriose Kontaktanzeige auf: Suche impotenten Mann fürs Leben! Von den völlig vertrottelten Bewerbern kommt allerdings kein Einziger in Frage. Bis der charmante David vor ihr steht.

(Quelle: WDR Fernsehen – Samstag, 28. April 2007, 20:15)

Obigen Film fischte meine elektronische Fernsehzeitung mit dem Suchwort „Sex“ aus den Programm-Daten heraus. Bei deutschen Komödien zum Thema Sex bin ich eigentlich eher mißtrauisch, aber ich werde es aufzeichnen. Wenn es sich dann doch eher als lustiger Ramsch herausstellen sollte, reichen wenige Mausklicks zum Löschen. 😉

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Suchbegriffe der letzen 7 Tage

Die Suchfragen, mit denen Menschen in dieses Blog gespült wurden, sind für mich immer mal wieder interessant.

Zum einen interessiert mich, ob jemand seine Frage tatsächlich beantwortet bekommen hat – und zum anderen wundert mich immer wieder, wie schlecht Suchmaschinen immer noch sind, so daß ziemlich absonderliche Fragen trotzdem zu meinem Blog führen.

Die für mich auffälligsten skurrilsten Fragen der letzten sieben Tage habe ich mal in einer Liste zusammengestellt:

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By hasigogo at 2008-07-21

Damit diese Wörter nicht umgehend wieder von den Suchmaschinen für die nächste sinnlose Suche indexiert werden, habe ich sie via „Text als Bild“ eingefügt.

Eine Kommentierung habe ich mir erspart, ich finde, daß die Fragen für sich selbst sprechen.

Frühlings-Gedicht

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Steigt der Saft in Dir osmotisch
und Dein Lächeln wird idiotisch,
weil Dich die Bauchnabel reizen
mit denen Mädchen nicht mehr geizen,
gehen sie gar an Dir vorbei
und zeigen auch ihr Arschgeweih,
dann weißt Du wie jedes Jahr,
Frühling da.

(Quelle: Christoph Süß in quer / Bayerischer Rundfunk vom 19. April 2007, Ursprung unbekannt)

Mit diesem schönen Gedichtlein leitete der Moderator gestern abend die Sendung ein, die ich heute Mittag als Wiederholung sah.

Verfügbar auf der quer-Witze-Seite als RealVideo für Modem- / ISDN-Benutzer und für DSL-Benutzer.

Solche Gedichtkunst mag ich. You can call me triebgesteuert.

PS: Seine (Christoph Süß) Hitler-Verarsche war auch superklasse. Er schlüpfte zusätzlich in die Rolle des Führers und interviewte sich dann mittels Filmtrick selbst zur Oettinger-Filbinger-Affäre.

Umfallsicherer Vibrator

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The Cone has 16 automated programmes including an amazing ‚orgasm button‘ for when you want to get straight to it. Its hands-free design and can be enjoyed by men and women. It may look solid, but the cone is actually deliciously soft and squidgy. You’ll love it’s feel and it’s powerful vibrations!

(Quelle: www.conevibrator.co.uk – the cone vibrator, Hervorhebung durch mich)

Vibratoren gibt es wie Sand am Meer. Aber einen, der keine festhaltende Hand braucht und der auch nicht während eines scharfen Ritts einfach umfallen kann, war zumindest mir bisher unbekannt. Die Seite mit den möglichen Positionen finde ich auch sehr witzig, vor allem die mit dem Haar Dryer (#3).

(via The Inquirer DE)

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To schlamp or not to schlamp

Nach Lektüre dieses Beitrags bei frau klugscheisser fragte ich mich, warum die eigene gesteigerte Geilheit für viele Menschen in den warmen Monaten ein Problem darstellt? Männlein wie Weiblein befinden sich dann nicht selten in einem Zustand, in welchem innerlich sabbernd & lechzend nach der nächsten „Jagdbeute“ Ausschau gehalten wird.

Das ist nicht der Ausnahmezustand, das ist der Regelzustand, meine Herren und vor allem meine Damen. Wir sind Teil einer gigantischen sexbasierten Reproduktionsmaschinerie auf diesem Planeten, die uns ihre „Programme“ schon vor sehr langer Zeit eingepflanzt hat. Wer behauptet, er oder sie könne das vollkommen selbstständig steuern, bekommt höchstens besser mit, warum gerade der eigene Fanghaken bei diesem oder jenen Sexualpartner zugeschnappt hat, agiert aber nicht unbeeinflusst.

Der „rote Knopf“ ist also bei den meisten von uns gegenwärtig in gedrückter Stellung befindlich, sobald wir das Sonnenlicht erblicken. Schlimm? Nö! Höchstens schlimm, wie wir damit umgehen. Wir sollten entspannter reagieren und es manchmal einfach tun, ohne viel nachzudenken und zu fragen – natürlich immer im besten Einvernehmen & mit allen Schutzmöglichkeiten.

Ich halte es in diesem Zusammenhang übrigens für eine fürchterliche Bigotterie, Männern häufig wechselnde Partnerinnen zuzugestehen (Attribut „Hengst“), und Frauen wechselnde Partner zu untersagen (Attribut „Schlampe“). Warum soll die eine Seite sich austoben dürfen, die andere aber nicht? Oder dient das eher dazu, den Frauen eigene Aktivitäten zu vermiesen, damit die Männer die Lufthoheit in diesem Spielchen behalten können? Haben Männer etwa Angst, wenn die Frauen nicht nur heimlich, sondern öffentlich mal richtig loslegen würden beim Sex?

Das ist für mich der springenden Punkt – die mangelhafte Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit. Je mehr ich mich persönlich damit auseinander gesetzt habe, desto mehr erfuhr ich darüber, wie oft und gerne sich nicht wenige Frauen herzlich gerne die Seele aus dem Leib vögelten und vögeln. Und nur ein Mann war da oft zuwenig, da mussten mehrere ran, natürlich abwechselnd. Allerdings erfuhr ich das auch nur auf Nachfrage.

Anders ausgedrückt: ich kenne nicht wenige Schlampen im obigen Sinne – und das ist gut so. Es gab sogar mal eine Lieblingsschlampe – es machte einfach Spaß, der Dame beim Erzählen über ihre „Fänge“ zuzuhören. Solange niemand unter dieser Form des „Schlampentums“ zu leiden hat, feuere ich sogar noch an, es oft & ausführlich & vor allem laut zu treiben. Das Leben ist kurz genug.

Also, meine Damen – ran an den Speck! Lasst Euch nicht abhalten von Menschen, die Euch einreden wollen, solch ein Verhalten wäre teeniemäßig oder schlampenhaft. Und vor allem – redet auch darüber untereinander. Dann würde nämlich plötzlich auffallen, daß es eigentlich ganz viele sogenannte Schlampen gibt, die eigentlich keine sind.

Sondern viele Frauen, die dem sommerlichen Drang nach mehreren Sex-Partnern nicht krampfhaft zu entkommen versuchen.

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