Religiös ficken tut weh

Einer neuen Studie nach unterscheiden sich Christen in ihren sexuellen Aktivitäten wenig von Agnostikern und Atheisten, fühlen sich dabei aber schlechter

Der Psychologe Darrel W. Ray wurde 2009 mit seinem Buch The God Virus bekannt. Sein nächstes Werk soll Sex and God heißen. Anlass dazu bot ihm seinen eigenen Angaben nach der Anschein, dass Religionen geradezu von der menschlichen Sexualität besessen sind und von der Abtreibung über die Homosexualität bis hin zur Masturbation Kontrolle darüber ausüben wollen.

(Quelle: Hitparade der Schuldgefühle | Telepolis)

Diesen Eindruck hatte ich ständig, als ich im Deutschlandfunk längere Zeit und häufiger die Religions-Nachrichtensendung „Tag für Tag, Aus Religion und Gesellschaft“ (Audio on Demand)hörte. Ständig ging im Kern sehr darum, wer mit wem fickt – und wer es lassen soll. Und aus welchen moralischen Gründen.

Warum sind die da so manisch hinterher?!?

Advertisements

Wortspiele (7)

Wie das Unternehmen jetzt einräumen musste, hat die im Ergo-Versicherungskonzern aufgegangene Hamburg Mannheimer (HMI) für ihre besten 100 Vertreter eine rauschende Sex-Party in Budapest organisiert.

(Quelle: Handelsblatt: Wie Herr Kaisers Truppe feierte)

Würde es das Unternehmen „Hamburg Mannheimer“ noch geben, wäre mein Vorschlag, es in „Hamburg Schwanzheimer“ umzubenennen. Und was mich am meisten an nun aufgedeckten Sex-Skandal freut, ist der Umstand, dass ich diesen Namen bereits vor Jahren erdacht habe, weil ich ihn schon damals passender fand. 😉