„Ich klöte, also bin ich“

Es gibt heterosexuelle Männer und klöterosexuelle Männer. Klöterosexuelle sind Männer, die besonders breitbeinig in der U-Bahn sitzen.

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Jugendschutz a la Deutschland: Internet-Öffnungszeiten

Die Novellierung des Jugendmediendienstestaatsvertrags (JMStV) sieht vor, dass ab 2011 jeder Anbieter seine Webseiten auf jugendgefährdende Inhalte hin überprüfen, klassifizieren und Maßnahmen zum Schutz der Jugend vor diesen Inhalten treffen muss. Die Klassifizierungsstufen beruhen dann auf den aus dem Filmbereich bekannten Altersfreigaben (ab 0, 6, 12, 16 und 18 Jahren).

(Quelle: heise online – Blog macht wegen neuem Jugendschutzgesetz dicht [Updates])

Dumm, dümmer, Deutschland. Jedenfalls gilt das für sogenannte „Spitzenpolitiker“, die sich derartigen Unsinn ausdenken. Mal gucken, wie das in der Praxis anläuft. Ich für meinen Teil habe einfach mal alles hier pauschal auf „ab 18 Jahren“ gesetzt.

Neue Entertainment-Ideen

Auf dem Rückweg nach Haus kamen mir eben diverse in National-farben bemalte Menschen entgegen. Einige davon waren bestimmt auf dem Weg zu einem in Deutschland so schräg wie falsch getauften Ereignis namens „Public Viewing“ – welches ich definitiv nicht besuchen werde. Dazu bin ich zuwenig deutschtümelnd oder auch zu wenig offen für hetero-konservativ geprägte Sportereignisse.

Mir hingegen würde eine Veranstaltung namens „Public Fucking“ deutlich besser gefallen. 😉

Und wenn ich schon bei Austeilen bin … „Germany’s Next Fuck Model“ wäre durchaus eine Sendung, die ich mir anschauen würde – und nicht diesen Schlaffi-Kram mit irgendwelchen Modekindern.

Vorbildlich bei Stimme

Heute Nacht hat mal wieder eine Nachbarin alles gegeben.

Aber keine aus meinem Haus. Aus irgendeinem der Nachbarhäuser kam gegen 20 vor 2 für mindestens eine Viertelstunde lautes Stöhnen, welches auf einen guten Fickrhythmus Rückschluss erlaubte, so schnell kamen ihre Einzelstöhner. Und auf einen tauglichen Stecher.

Da ich in einer reinen Mehrfamilienhaus-Gegend mit hoher Einwohnerdichte wohne, und gleichzeitig der Stadtteil durch den hohen Frauenanteil im gebärfähigen Alter (15 bis 44) gemäß Statistischem Landesamt zu den diesbezüglichen TOP-Stadtteilen gehört (PDF), erwarte ich noch mehr Nachahmerinnen in den nächsten Wochen.

Dann mal ran, meine Damen. 😉

Fummel-Schwimmbad

Freitag abend besuchte ich erstmalig das Hamburger Holthusenbad.

Ein schönes altes Schwimmbad, hübsch modernisiert. Und vor allem am späten Freitagabend ein Fummeltreff, wie es den Anschein hatte. Kurz nach 20 Uhr wurde in der oberen Halle das Licht gedimmt, Kerzenleuchter mit echten Kerzen aufgestellt und mehr oder weniger geschmackvolle Musik eingespielt.

Gleichzeitig wurden haufenweise Schwimmnudeln am Beckenrand bereitgestellt, die vor allem bei den vielen anwesenden Pärchen sehr beliebt war. Die meisten brachten sich und/oder den Partner in einen schönen Schwebezustand, der die Gedanken zum freien Spiel einlud. Und scheinbar auch die Hände.

Zu erwähnen ist noch das kleine abgetrennte Liegebecken mit sehr warmen Wasser am oberen Ende, weil es dort noch dunkler ist und man dort bequem nebeneinander liegen kann. Oder auch mehr tun kann, sofern das nicht jemand anderes missbilligt.

Außerdem bietet das Holthusenbad unter dem Titel Private EntSPAnnung viele Angebote für Paare an, die sich zumindest schon mal interessant lesen.

Abkühlen kann man sich dann unten in der Wellenhalle oder im Außenpool, den ich aber bei -5° Celsius dann doch ausgelassen habe.

Insgesamt also ein schönes Angebot, auf welches ich auch mal mit Begleitung zurückkommen werde, sobald es mir passend erscheint.

Lauschende Frau

Als ich letzten Freitag Besuch von einer guten Freundin hatte, haben wir einige Zeit in einem Restaurant verbracht. Das Verhältnis zwischen ihr und mir umfasst auch spannende Gespräche über sexuelle Erlebnisse gleich welcher Art, da jeder weiß, wie der andere damit umgeht.

Während des Essens machte meine Besucherin mich darauf aufmerksam, daß die Frau am Tisch hinter mir sichtbar näher gerückt wäre, um zu lauschen. Und da wir das Thema Sex nicht nur gestreift haben, sondern quasi mit dem Aussichtsbus durchgefahren sind, gab es vermutlich ein Paar rote Ohren.

Als ich mich später in Gegenspionage versuchte, vernahm ich nur harmloses Gelaber seitens des Mannes, so daß wir wohl einfach die aufregendere Alternative dargestellt haben.

Ärschchen halten

Sie gingen vor mir her. Ich lief den U-Bahnsteig entlang Richtung Treppe.
Sie stiegen die Treppe vor mir hoch. Ich blieb hinter dem Pärchen, da der weibliche Teil großgewachsen war und einen liebreizenden Jeansarsch mit sich trug – außerdem war es zu voll zum Überholen.
Er fiel ganz leicht hinter sie zurück, während wir die Treppe weiter erklommen. Ich wurde langsam aufmerksam.
Er hatte schon mit seiner rechten Hand hier und da ein wenig ihre Arschbacken liebkost. Ich wartete auf mehr.
Er wurde forscher und steckte immer mal wieder zwei Finger von hinten kurz zwischen ihre Oberschenkel. Ich war darauf gespannt, wie sie reagieren würde.
Er bohrte dann seine Finger richtig zwischen ihre Schenkel und hat mit seinen Fingern ihr Fötzchen durch den Stoff hindurch gewichst. Ich wartete immer noch auf eine erkennbare Reaktion.
Wir alle erreichten das obere Ende der Treppe. Ich sah nun, daß auf ihrer anderen Seite eine ältere Dame eingehakt war, vermutlich ihre Mutter.
Er hakte sich nun auch ein – mit der Hand. Der praktische Höhenunterschied der Treppe war ja entschwunden. Ich strahlte und wünschte mir mehr solche Pärchen, die nicht nur Händchen halten.